Alles Gute zum 2. Geburtstag wünsche ich dir – meine herzallerliebste Zuckermaus!
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Alles Gute zum 2. Geburtstag wünsche ich dir – meine herzallerliebste Zuckermaus!
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…WILLY & WONKA
Dieses ausserordentlich hübsche Laufentpaar durfte ich letzten Donnerstag Abend endlich bei einer ganz lieben Federviehliebhaberin abholen
Alles war für die beiden vorbereitet und an dieser Stelle ein grosses Dankeschön an diejenigen Personen, die…
… wie die Verrückten diesen riesigen Ententeich eingebuddelt,
… ein Türchen ans Häuschen gezimmert,
… mich beim Futterkauf beraten,
… Willy & Wonka den geeigneten Platz zur Verfügung gestellt,
… UND mich bei der Erweiterung meiner Menagerie unterstützt haben![]()
Willy & Wonka sind also da! Und nicht nur das – Wonka durfte sogar ihr Nest mitnehmen und wider Erwarten brütet sie nun weiter auf ihren Eiern
Wer weiss, vielleicht haben wir ja bald laufententischen Nachwuchs…!??!
Da Wonka eben gerade brütet und die meiste Zeit auf ihrem Nest sitzt, jetzt erstmal ein Bild exklusiv aus ihrem trauten Heim
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Südfrankreich im April – ein ganz eigene, spezielle Erfahrung… Noch ist keine Saison und man kann es sich nur entfernt vorstellen, wie es ist oder sein wird, wenn die Touristenmassen die Küsten überschwemmen… Nur der Wind ist ein ständiger Begleiter beim morgendlichen Spaziergang…
Platz, Ruhe, Austern und Meeresfrüchte wie im Paradies, Wein wo das Auge hinsieht, wilde Sandromantik, raues Meer, faszinierende Hafenstädte, schnucklige Beizli, Marokkanische VIP’s
, Kathedralen und andere alte Steinhaufen
, grandiose Märkte und wie immer total nette Franzosen…
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2 comments
Liebe Christina
Vielen Dank für deinen Eintrag und besonders auch für deinen Link
Ja, die Bretagne ist ebenfalls ein zukünftiges Ziel von mir! Und deine Bilder haben mich gerade nochmals inspiriert…
Herzlich
Katharina und Co.
ganz arg schön… : )
Wir waren in der Bretagne – auch im April… Und kamen verliebt zurück. Der Urlaub für’s nächste Jahr zur selben Zeit, selber Ort ist bereits gebucht ; )
falls du Bilder anschauen möchtest: http://augenblicklich.beetlejuice.de/breizh-mon-coeur-brittany-my-heart/
Liebe Grüße – Christina : )
Manchmal ist das Leben schon seltsam…
Am Mittwoch letzter Woche machte ich mich auf die Socken, um mit Jack und Maylou spazieren zu gehen. Da entdeckte ich auf der Wiese eine kleine weisse Kreatur. Ich dachte noch “hmmm, eigentlich sind bei uns nie fremde Katzen” und stapfte meines Weges. Am Abend entdeckte ich sie wieder – Schutz suchend im zukünftigen Laufentenstall. Ich ging zu ihr hin und schwups lag sie schnurrend in meinen Armen und liess nicht mehr los. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sie kam (woher hab ich keine Ahnung), sah, siegte und ist bis dato geblieben. Nein, vermissen tut sie bis jetzt niemand und eigentlich sollte ich darüber sehr wütend sein. Kann ich aber nicht, weil dieses liebe Geschöpf jetzt bei uns ist, und sich das hoffentlich auch nicht mehr ändern wird
…
Als sie sich in unserer Wohnung umsah, ging es keine zehn Minuten, sass sie auf dem Sessel, welcher mir mein verstorbener Ziehvater vererbt hat. Und sie war da nicht mehr wegzukriegen – ganz zwei Tage lang. Weil Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern war, und ich sowieso und überhaupt nur erahnen kann, wie das Universum tickt, tauften wir sie zum Gedenken an meinen Ziehvater “Häxli“. Das Häxli der Seestrasse in Zürich war seine Katze – sie kam (woher wusste damals auch niemand), sah, siegte und blieb. Sie war die treue Seele seines Ateliers, schaute ihm stundenlang zu, wenn er seine Rahmen vergoldete, lag am liebsten auf einem Frotteetuch auf der Heizung, sass schnurrend auf seinem Schoss beim Kaffeetrinken und Pfeife rauchen, guckte zusammen mit ihm den Segelschiffen zu und erfüllte das Atelier mit einer Art Leben, wie es nur Tiere können…
Liebes Häxli, schön hast du den Weg zu uns gefunden. Nun ist das Hofdamen-Quartett wieder komplett!



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Vor einer Woche habe ich, nach langem Hin- und Herüberlegen, den Entschluss gefasst, meine Hunde in Zukunft zu barfen. “Uiiii, sooo viel Arbeit und teuer und überhaupt” werden nun einige sagen… Nein, tatsächlich nicht. Es ist echt einfach, im Endeffekt nicht teurer als ein Premium-Futter (welches ich natürlich gerne in den Ferien als Ersatz mitnehme, da echt super) und es MACHT ABSOLUT MEHR SPASS!!!
Wie kam ich dazu? Seit ich auf den Hund gekommen bin, ernähre ich meine Fellnasen mit hochwertigem Futter. Ausprobiert habe ich einiges und nur ein einziges bzw. mittlerweile zwei werden meinen Ansprüchen wirklich gerecht (wer wissen will, welche, ich gebe gerne persönlich Auskunft
) Aber es machte mir irgendwann so gar keine Freude mehr. Also ich meine die Fütterung: Packung auf, Trockenfutter abwägen, Wasser rein und servieren. Prima! Ich fand es dermassen langweilig, dass ich sogar manchmal vergass, meine Hunde zu füttern. Wiederum äusserst peinlich
Gottseidank schadet ein Fastentag weder Mensch noch Hund… Und ich habe zwischenzeitlich noch ein anderes Futter ausprobiert. Mit dem Resultat, dass Maylou und Jack zu müffeln begonnen habe, was ich nun gar nicht ertrage. Pfuidaibel. Jack darf nach Podenco riechen (übrigens sehr gut) und Maylou nach Border (auch nicht übel, nur Podencos riechen ausnahmegut), aber sicher nicht nach nassem stinkendem Hund oder halt eben sonst müffelig. Somit darf ich auch sagen, dass meine Hunde und deren Umgebung nicht riechen. Wer uns und unsere Wohnung so wie Auto kennt, weiss das…
Was also tue ich nun? Ich kaufe Frischfleisch so wie Knochen und Gemüse ein. Pro Hund – da ca. gleich gross und gleich schwer – ca. 250 Fleisch und fleischige Knochen und Gemüsebrei mit einem Schuss Öl. Die einzige Investition war ein Standmixer. Und wisst ihr was?
ES MACHT WIEDER FREUDE!
Jeden Tag warte ich ungeduldig bis es Abend wird, und ich meine Hunde endlich füttern darf. Da ich während des Tages viel arbeite mit ihnen und sie Arbeitsleckerli – mal gesund mal nicht – erhalten, füttere ich nur einmal pro Tag richtig… Und dann diese leicht glasigen Augen meiner Knallfrösche
So herrlich! Endlich macht Füttern wieder Spass und der Gang zum Metzger ist ausserdem noch unter “social Event” abzubuchen.
Selbstverständlich – sorry für alle Hardcore-Fütterer – erhalten meine Hunde nach wie vor einen Bissen meines Honigbrötchens, trockenes Brot, Schweinsöhrchen, Motivatoren wie Käse oder Würstchen, einen Bissen Pizza, Döner und was es sonst noch so feines auf der Welt gibt. Einzig die Hauptnahrung besteht neuerdings aus sehr naturnahen Zutaten. Und wenn ich schon meinen Schülern im Fach Ernährungslehre predige, dass es wichtig sei, zu wissen, dass ein Poulet nicht in der Verpackung geboren wird und sich dann ungefragt ins Kühlgestell begibt – dann setze ich das doch gleich mal beim meinen Hunden um![]()
Nein, dieses Schaf gehört Willy und das wird nicht verfüttert, sondern von Maylou gehütet…

1 comment
Liebe Katharina
ich erlaub mir nun einfach dich so zu nennen. Bisher haben wir nur telefonischen, ausgesprochen lieben, Kontakt gehabt.
Ich habe(musste) mich noch etwa 8 Monate, bevor mein unvergesslicher Ringo über die Regenbogenbrücke ging, die Ernährung auf “barfen” umgestellt. Ich muss dir beipflichten, es macht wirklich Spass.
Umgestellt habe ich damals weil mein Senior weder Trocken- noch Nassfutter vertragen hat.
Liebs Grüessli und schöni Oschtere
Martha
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